"Wir fügten vielen Menschen großen Schaden zu, am meisten jedoch schadeten wir uns selbst."

"Nur für heute brauche ich nichts mehr zu nehmen."

"Wenn nix mehr geht, eins geht immer - nix nehmen."

Alle Bestandteile unserer Arbeit sind letztendlich darauf gerichtet, für unsere Patienten Orientierungen in Richtung Gesundheit zu geben. Ein Zuhause auf Zeit ermöglicht es, emotional korrigierende Erfahrungen zu machen.

und für sich alltagstaugliche Zukunftsvisionen zu entwickeln.

WIR BIETEN ...
... ein Zuhause auf Zeit, in dem Jeder das Gefühl hat willkommen zu sein. Im Zentrum unserer Arbeit stehen unsere jungen Patienten. Wie in einem Zuhause wollen wir unseren Patienten ermöglichen selbstbestimmend und eigenverantwortlich ihr Leben zu gestalten. Dabei ist es uns wichtig Ihnen gute Handlungskompetenzen zu vermitteln. Hierzu stehen Wertschätzung, Akzeptanz und Respekt im Vordergrund unseres Umgangs miteinander. Wir betrachten Jeden als Individuum und stimmen seine Therapie auf seine individuelle Situation ab.

WIR ERWARTEN ...
... von Jedem die Bereitschaft zur Veränderung. Ausgehend von unserem Hauptziel, ein Leben in Abstinenz zu führen, wollen wir unsere Patienten bei der Erreichung dieses Zieles professionell unterstützen. Wir wissen, dass dies nur dann funktionieren kann, wenn jeder Patient bereit ist, sich aktiv und offen an der Bearbeitung seiner Suchtproblematik zu beteiligen. Veränderungsbereitschaft der Patienten ist die Voraussetzung für einen erfolgreichen Therapieverlauf. Eine hohe menschliche und professionelle Qualifikation unserer Mitarbeiter und die ständige Bereitschaft, sich weiterzubilden und voneinander zu lernen, hat für uns oberste Priorität. Der wertschätzende Umgang miteinander kennzeichnet den Führungsstil in unserer Einrichtung. Die Einbeziehung in Entscheidungen und Übernahme von Verantwortung bei der Erreichung des Rehabilitationsergebnisses führen zu einer hohen Motivation und Identifikation mit der Arbeit. Als einen wichtigen Bestandteil unserer Arbeit sehen wir die Nachhaltigkeit. Wir wissen, dass die stationäre Rehabilitationsbehandlung Grundsteine für weitere Veränderungen in Richtung Gesundheit legen kann. Daher ist die Kooperation mit anderen an der Suchtbehandlung Beteiligten (z. B. Suchtberatungen, Adaptionseinrichtungen, Leistungsträger, Agenturen für Arbeit, Arbeitgeber, Ausbildungsbetriebe, Selbsthilfegruppen u. s. w.) Voraussetzung dafür, eine stabile Gesundheit zu erreichen und zukünftig am gesellschaftlichen Leben teilhaben zu können. Unsere Verantwortung sehen wir darin, den Prozess der Veränderung ständig den Qualitätsanforderungen anzupassen. Wir sehen Verantwortung beim ökologischen Umgang mit Ressourcen.

WIR SEHEN ...
... Sucht als Krankheit, bei der Jeder das Recht auf Behandlung hat Wir gehen in unserer Sichtweise davon aus, dass Sucht das gesamte Leben der Betroffenen beeinflusst und dass trotzdem auch ein suchtkranker Mensch sein Leben beeinflussen kann. Darum behandeln wir in unserer Einrichtung jeden jungen Menschen, der bereit ist, Einfluss auf sein Leben zu nehmen.

UNSER ZIEL ...
... ist es, für alle eine gleichberechtigte Teilhabe am gesellschaftlichen Leben mit all seinen Möglichkeiten zu schaffen. Teilhabe am gesellschaftlichen Leben heißt für uns, aktiv am Leben teilnehmen und es gestalten zu können. Diese Fähigkeiten, die jedem Menschen innewohnen, zu wecken, ist Hauptziel unserer Arbeit. Ausgehend vom bio-psycho-sozialen Modell der ICF verstehen wir unseren Auftrag darin alle drei Aspekte dieses Modells (Körperfunktionen, Aktivitäten und Teilhabe) so zu beeinflussen, dass es für unsere Patienten möglich wird, ein gesundes, abstinentes Leben zu führen. Diesen Auftrag verstehen wir als Prozess des kontinuierlichen Lernens und Wachsens.

Top
Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Weitere Informationen Ok Ablehnen